Wir entwickeln Konzepte, also „Maßanzüge“, für Unternehmen, die entstehen (Startups), die sich verändern wollen (Transformationen) oder die in andere Hände gehen (M & A). Das ist der Zweck unseres Geschäftsmodells.

Im Sinne einer ganzheitlichen Vorgehensweise lehnen wir uns an das St. Galler Management – Modell an. Wie gesagt, wir lehnen uns an, wobei wir in der Regel auftragsspezifische Anforderungen durch Strukturen und Inhalte ersetzen oder ergänzen, die unseren langjährigen Erfahrungen und unserem neuesten Wissens- und Kenntnisstand entsprechen.

Wir machen es zur Bedingung, die gemeinsam mit unseren Auftraggebern zunächst theoretisch erzielten Arbeitsergebnisse in der Umsetzung zu begleiten. Das hat im Wesentlichen zwei Gründe: Erstens lassen wir unsere Kunden nicht allein und zweitens erfahren wir an der Basis die Umsetzungsfähigkeit der entwickelten Architekturen und können erforderlichenfalls praxisorientiert korrigieren. Wir übernehmen damit Verantwortung für eine wirksame Realisierung.

Neben dem Zweck gibt es auch einen Sinn unserer Tätigkeit: Wir möchten die Welt ein wenig verändern, indem wir Unternehmen und ihre Menschen bei den aktuellen Herausforderungen unterstützen, die u.a. durch die rasant fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Volatilität des Geschäftsgeschehens gekennzeichnet sind.

Wir verstehen Zahlen, Strukturen und Prozesse und wissen, wie man sie zielgerichtet verändern kann. Das ist unser Tagesgeschäft. Von Albert Einstein haben wir allerdings auch die Erkenntnis übernommen, dass nicht alles, was im Leben zählt, auch zählbar ist.

Zum Schluss: Wir geben unsere Erfahrungen und unser Wissen auch in Workshops und Vorträgen weiter. Die Berechtigung und die Motivation, als Redner aufzutreten, geben uns das kumulierte Praxiswissen und die Betrachtungen aus eigenem Erleben an der Front. Je nach Wunsch und Anforderung wählen wir -neben Frontalvorträgen- auch Storytelling unter Einbeziehung unserer Zuhörer. Den praktischen „Nährwert“ unserer Botschaften können wir damit erhöhen.